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Pilgern: Meine Erfahrungen nach 400 km (12. Sept -3. Okt 2015)

So, nachdem wir im Frühjahr bereits in der Karibik waren, wollen wir es im September ruhiger angehen. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber die Entscheidung fiel auf den Jakobsweg. Nein, nicht den Hauptweg, den jeder kennt, sondern entlang der Küste in Spanien, von San Sebastian über Bilbao, Santander, Gjion bis weiter nach Santiago de Compostella. Wir waren 3 Wochen unterwegs, da ist die ganze Strecke nicht zu bewältigen, also haben wir uns für 3 Etappen entschieden und uns die Großstädte erspart. Wir waren jeden Tag zwischen 15- 32 km Wegstrecke zu Fuß unterwegs, auch an den Tagen, an denen wir mit den Öffentlichen Etappen Herausgeschnitten haben. Deshalb spreche ich auch von pilgern, wir waren jeden Tag unterwegs zu Fuß.

Die Landschaft ist unheimlich schön, man vergisst den Alltag und kommt innerhalb kürzester Zeit in eine Routine, die alles vergessen lässt. Auf diesem Küstenweg geht es deutlich entspannter zu, es wird viel rücksichtvoller miteinander umgegangen. Wir haben den Vergleich, denn die letzten drei Tage stößt man auf den Hauptweg. Etwas enttäuscht waren wir, das kaum Kirchen entlang des Weges geöffnet waren. Diese innere Erwartungshaltung/erachtete Selbstverständlichkeit wurde nicht erfüllt. Die Herbergen entlang des Weges sind so unterschiedlich wie der Weg selbst, jedoch wer mit Pilgeranspruch reist kann nicht enttäuscht werden sondern nur überrascht. So sind es die Kleinigkeiten entlang des Weges die einen zum Schmunzeln bringen und jeden Tag besonders machen. Man muss die Nettigkeiten nur wahrnehmen und in Gedanken sammeln. Glücksmomente!!! Diese Reise war für mich eine unheimlich schöne Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann und auch jedem zutraue, der Lust darauf hat. Jede Etappe lässt sich individuell anpassen und wir haben die kuriosesten Sachen an Gepäckwagen gesehen.

Habt den Mut und packt es an, diese Erfahrung bereichert und macht Freude!

1.2.16 14:39
 
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